Bericht Jahreshauptversammlung 2019 (02.02.2019)


Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wendeburg-Kernort und Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wendeburg-Kernort


Am 02.02.2019 folgten gut 120 Kameraden der Einladung zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wendeburg-Kernort und dem Förderverein.


Als Gäste waren der Gemeindebürgermeister Gerd Albrecht, Kreisbrandmeister Rüdiger Ernst, Gemeindebrandmeister Bernd Hlawa und von der Öffentlichen Versicherung Marco Schmidt erschienen.


In dem Jahresbericht des Ortsbrandmeisters beschrieb Karsten Müller, dass ein intensives und Einsatzreiches Jahr hinter der Feuerwehr liegt. Die Einsatzzahlen sind von 51 im Jahr 2017 auf 67 gestiegen und dabei hatten wir keine großen Unwetterlagen, führte er weiter aus.

Die Anzahl der Einsätze auf der Autobahn hat sich im Vergleich vom Vorjahr fast verdoppelt, zudem hatten wir es dabei auch mit vielen schweren LKW Unfällen zu tun. Der psychischen Belastung wurde beim Anblick von Toten und Verletzten so einiges abverlangt. Dieses hoffen wir mit einigen intensiven Nachbesprechungen und Aufarbeitungen zu kompensieren. Einige größere Einsätze wurden auch gemeinsam mit anderen Kräften, wie der BF Braunschweig abgearbeitet. Das Zusammenspiel lief wirklich gut. Wir brauchen uns gewiss nicht hinter den Profis verstecken. Manchmal sind wir sogar flexibler.

„Unsere Kameradinnen und Kameraden sind aber nicht nur hier in der Wehr aktiv."

Einige sind noch in Fachzügen auf LK Ebene tätig. Sei es in der ELW 2 Gruppe, als Kreisausbilder oder in den Fachzügen Wassertransport und Personalreserve der Kreisfeuerwehr Bereitschaft Ost tätig. 2 Kameradinnen sind sehr auf das wichtige Thema „Notfallseelsorge“ bedacht, und bringen sich auch auf LK Ebene stark ein.


Allein bei den Einsätzen wurden von unseren Kameradinnen und Kameraden 1485 Stunden abgeleistet. Das ist schon ein Batzen.


In ihren Grußworten dankten Bürgermeister, der Kreisbrandmeister und Gemeindebrandmeister den Kameraden für ihre geleistete Arbeit und gab Ausblicke auf das kommende Jahr. Marco Schmidt brachte für die Versammlung sogar Geschenke mit. Für jeden Kameraden gab es eine „Notfalldose“ in die wichtigen Medikamente und Informationen im Kühlschrank gelagert werden können. Zudem überreichte er einen Scheck in Höhe von 3.150€ als Zuschuss für das neue TLF 4000 was die Kernortwehr im Januar in Dienst stellen konnten.


Nach den Jahresberichten der Funktionar ging es nach einer kleinen Pause über in die Jahreshauptversammlung des Fördervereins. Im Jahresbericht erläuterte der 2. Vorsitzender Lars Rosenberg was alles im vergangenen Jahr umgesetzt werden konnte, gab aber auch einen Ausblick auf die geplanten Projekte. Kassierer Michael Stiller stellte den Kassenbericht 2018, sowie den Haushaltsplan für 2019 vor.


Auf Grund des unerwarteten Todes des Vorsitzenden Bernd Sauerburg musste ein neuer Vorsitzender gewählt werden. Martin Ahlers wurde vom Vorstand vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Es freut sich auf die Anspruchsvolle Aufgabe und dankt der Versammlung für das Vertrauen in Ihn.


Anschließend ging es über in den Punkt Ehrungen und Beförderungen. Hier wurde wie folgt geehrt:

  • Für 25 Jahre aktiven Dienst: Jan Gerike und Swen Krüger

  • Für 40 Jahre aktiven Dienst: Udo Wittenberg

  • Für 40 Jahre passive Mitgliedschaft: Helmut Streit

  • Für 50 Jahre passive Mitgliedschaft: Albert Meier, Ewald Ussat, Rolf Wehrhan, Rudi Rikalski

  • Für 60 Jahre passive Mitgliedschaft: Johannes Furgber (besonders diese Ehrung wurde mit Standig Ovation der Versammlung geehrt)

  • Für 40 Jahre fördernde Mitgliedschaft: Reinhard Überall

Bei den aktiven Kameraden wurden befördert:

  • Maximilian Seidel und Hauke Harms zu Hauptfeuerwehrmännern

  • Andreas Röddecke und Olaf Prössel zu Löschmeistern

  • Lea Hantelmann zur Oberlöschmeisterin.

Im Anschluss an die Versammlung wurde zum gemeinsamen Essen geladen.


Unser Personalstand vom 29.01.2019:

  • 101 Aktive

  • 225 Fördernde

  • 55 Passive

  • 21 Mitglieder Jugendfeuerwehr

  • Zusammen 402 Mitglieder

Das ist seit Jahren recht stabil. Dank Neueintritten und Übertritte aus der JF


Dienststunden :

2018 wurden 119 Dienste mit 917,67 Dienststunden durchgeführt.

Die JF hatte 53 Dienste mit 472 Dienststunden

Das sind 12029,42 Stunden


Zusammen mit den Einsatzstunden sind es insgesamt 13514,74 Stunden die hier geleistet wurden. Zumindest das, was zu Papier gebracht wurde. Die realen Zahlen liegen noch um einiges höher.




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